Portugal in 2 Wochen! Part I: Algarve

Hallo zusammen!

Da freut man sich monatelang auf den großen Trip und schon sitzt man wieder zu Hause am Laptop und möchte von all den tollen Dingen, Erfahrungen und Orten erzählen, die man während des Urlaubs bereist und erlebt habt.

Wie ihr vielleicht schon mitbekommen habt ging es für Tobi und mich Ende Mai erst in die portugiesische Hauptstadt Lissabon und anschließend an die Algarve. Uns war klar, dass es dieses Jahr ein individueller Urlaub ohne große Hotelanlagen und Buffet werden sollte. Wir wollten rumreisen, kleinere Appartments oder Gasthäuser bewohnen und authentische Küche genießen. Gesagt, getan. Heute möchte ich mit dem größeren Teil unserer Reise beginnen: den Erlebnissen an der Algarve, da vermehrt dazu Fragen aufkamen. Snapseed 66

Der Plan

Wie war unsere Reise aufgebaut? Zuerst ging es mit dem Flieger nach Lissabon, wo wir 5 von insgesamt 14 Urlaubstagen verbrachten. Diese füllten wir mit soviel Sightseeing und Action wie es nur ging, in dem Wissen, dass anschließend 3 Tage Ruhe auf einer im Inland liegenden Unterkunft anstanden. Nach diesen 3 Tagen dort wechselten wir ein letztes Mal die Unterkunft mitten in die Altstadt von Lagos. Ab Tag 1 hatten wir übrigens einen Mietwagen, sodass wir flexibel und spontan sein konnten, hier lohnt es sich zu vergleichen ob ein paar Tage mehr nicht sogar günstiger sind. Soviel also zum theoretischen Teil, kommen wir zu den Erfahrungen vor Ort.

Von Lissabon aus benötigt man mit dem Auto knapp 3h bis zu unserem Zielort, Lagos. Wir entschieden uns für das Städtchen da es alles miteinander verbindet: historische Altstadt mit wunderschönen Gassen und Gebäuden, lebhafter Ortskern mit vielen Restaurants, Bars und Co, einen hübschen Hafen, Strandnähe und perfekt als zentraler Punkt um den Rest der Algarve zu entdecken. 54FFBB5E-A77F-4F1C-9FE4-FFC130B0D847

Das Klima

Laut Klimatabellen herrschen im Mai bzw. Juni bereits sommerliche Temperaturen um 25 Grad und so gut wie purer Sonnenschein. Leider kann ich das so nicht bestätigen. Vor allem im Inland war es so gut wie immer bewölkt, mal konnten wir morgens wunderschöne Sonnenaufgänge bewundern und nach dem Frühstück war alles zugezogen. So schnell es sich mit Wolken zuzieht, kann sich das Wetter aber auch wieder ändern. Insgesamt kann man es als sehr wechselhaft beschreiben, zudem herrschte bei uns ein ziemlicher Wind, der die gefühlte Temperatur wahrscheinlich nochmal ordentlich gesenkt hat. Trotzdem würde ich wahrscheinlich beim nächsten Mal erneut vor oder nach der Hauptsaison reisen, einfach um die Massen an Touristen zu meiden, was laut den Einheimischen nämlich kein großer Spaß sei. Zusammenfassend: ich als Sonnenliebhaber hätte mir höhere Temperaturen und weniger Wind gewünscht aber trotzdem hat man mehr als genug Möglichkeiten sich zu beschäftigen, auch wenn es kein typischer Badeurlaub wird. Auf den kommenden Bildern lässt sich recht gut ein Überblick über die Wetterverhältnisse während unseres Aufenthalts schaffen! Kommen wir somit also zu unseren Aktivitäten der ersten Woche!

Die erste Unterkunft „Monte da Bravura Green Resort“

Unsere erste Unterkunft nach Lissabon sollte vor allem eins sein: ein Ort zum entspannen. Bei Städtetrips geht es bei uns kilometermäßig immer heiß her, sodass wir an jedem Tag immer zwischen 20-25km Fußweg zurückgelegt hatten und uns bewusst danach etwas Ruhe gönnen wollten. Allerdings wollten wir auch keinen großen Umweg fahren und so entdeckten wir das Monte da Bravura Green Resort, knapp 8km von unserem letzten Ziel Lagos entfernt. Wie der Name schon sagt handelt es sich um ein umweltfreundliches Hotel, hier wird viel Wert auf Bioprodukte beim Frühstücksbuffet (z.T. aus eigenem Anbau) gelegt, das Wasser im Pool enthält kaum Chemikalien und Sonnenenergie wird genutzt. Für 3 Übernachtungen inklusive Frühstück haben wir knapp unter 300 Euro bezahlt. Hier findet ihr die Website zum Hotel. 106DE803-7B4F-4827-85B4-343DE674304F

Wir kamen nachmittags an und wurden direkt von unserem Gastgeber, Fernando, empfangen. Er nahm sich Zeit, zeigte uns die Anlage, gab uns eine Karte mit vielen nützlichen Informationen über Lagos und die Umgebung mit und konnte kaum glauben, dass mit uns bereits ein zweites deutsches Pärchen unterkam, bei dem der Mann vegetarisch lebt (und das im Fisch-und Meeresfrüchteparadies Algarve).

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Blick auf die Berge von Monchique

Um nicht jetzt schon ausschweifend zu werden, fasse ich unsere 4 Tage dort kurz zusammen: Die Appartements gingen über zwei Etagen, waren ausreichend ausgestattet, vom Stil her nicht unbedingt meins (etwas altmodisch eingerichtet) aber absolut in Ordnung und immer sauber. Vom Schlafzimmer aus hatte man direkten Blick auf den Pool sowie die Terrassen. Da die Anlage auf einer Anhöhe gebaut ist hatte man einen grandiosen Blick auf das Inland, die anliegenden Berge, Lagos, sowie das Meer. Das Frühstück war jeden Morgen ein Genuss, es gab frischen Orangensaft aus selbst angebauten Früchten, verschiedene Backwaren, Müsli, Kuchen sowie Aufschnitt, Rührei und Joghurt. Alles was man braucht um gut in den Tag zu starten. IMG_0722

Die zweite Unterkunft „3 Marias Garden House“

Nach 3 Tagen im Inland zog es uns wie erwähnt ins Zentrum von Lagos. Unsere Wahl fiel auf das 3 Marias Garden House, eine kleine Pension mit 3 Zimmern, fantastisch bewertet (ja, ich checke wirklich ALLES auf TripAdvisor :D) und mitten in der Altstadt gelegen. Gegen Nachmittag wurden wir von Maria, die das Guesthouse mit ihrem Mann Joao betreibt, mit hausgemachter Limonade und bereits vielen Tipps für die kommenden Tage begrüsst. Wir hatten unser Zimmer im „Garden House“, direkt gegenüber liegt das „Guest House“. Wie der Name schon sagt gab es im Garden House einen wunderschönen Garten mit Hängematte, verschiedenen Sitzmöglichkeiten und voller Ruhe. Bei den Zimmern habt ihr die Wahl zwischen Bad im Zimmer, externem Bad (gegenüber des Zimmers) oder einem sharing Bad. Wir entschieden uns für die mittlere Variante. Die Zimmer selbst sind sehr geräumig mit einem gemütlichen Bett,  riesigem Schrank und süßen Dekorationen. Auch das Bad war vollkommen in Ordnung, wenn auch die Dusche etwas eng war (selbst für eine kleine Person wie mich). Frühstück wurde auf der atemberaubenden Dachterasse im Guest House serviert…. diese hat mich bei der Planung schon überzeugt, ich musste einfach diesen Blick haben… und was soll ich sagen? Es ist noch besser als auf den Bilder, ein Blick über komplett Lagos. Die beiden Inhaber, sowie das gesamte Personal war unfassbar aufmerksam. Jeden Morgen wurden wir gefragt wie es uns geht und was der Plan sei. Dann wurden uns wirklich jedes Mal wertvolle Tipps gegeben, Pläne für uns erstellt und Karten gezeigt. Zusammenfassend einfach unfassbar herzlich! Für 7 Tage zu zweit haben wir hier 619 Euro, inklusive Frühstück bezahlt. Hier gehts zu allem Wissenswerten!

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Blick über Lagos beim Frühstück

Der Hafenort Lagos

Da es im Appartement nur Frühstück gab zog es uns schon nachmittags oder abends dann in die Stadt. Wie schon kurz beschrieben ist Lagos ein sehr zu empfehlender Ausgangspunkt für eure Aktivitäten. Bei euren Planungen solltet ihr unbedingt abwägen, ob ihr wirklich komplette Ruhe sucht, Party-und Touristenorte mögt oder eben Hafenorte wie Lagos bevorzugt, die ruhige Ecken aber eben auch laute und bunte Gassen zu bieten haben. Alles findet sich an der Algarve…von Albufeira, gefühlt komplett bepflastert mit British Pubs, bis hin zu abgelegeneren, urigen Fischerdörfchen.

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Sonnenuntergang im Hafen von Lagos

Natürlich herrscht auch in Lagos der Tourismus vor, ich z.B. vermeide konsequent und von vorn herein Restaurants die Karten auf 34 Sprachen aushängen haben oder die Kellner einen schon aus 30m Entfernung ins Lokal winken wollen. Mit ein bisschen Recherche (oder ein bisschen mehr) findet man aber absolute Perlen im Ort, an denen man tolle Abende verbringen kann. Dazu aber später mehr!

Trotzdem hat Lagos sich durch seine historische Altstadt, die alten Stadtmauern und hübschen Kirchen und Kapellen einen absoluten Charme bewahrt, dazu kommt der Yachthafen, wo man immer das ein oder andere schicke Schiffchen zu sehen bekommt und die fußläufig zu erreichenden, traumhaften Strände.

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Blick von der Dachtrasse des Mar D’estorias

Wanderung von Armacao de Pera bis zum Praia da Marinha 

An Tag 1 zog es uns direkt an die malerische und wilde Küste. Der Himmel war bedeckt und nach dem Frühstück entschieden wir uns für eine entspannte Wanderung ausgehend von dem Ort Armacao de Pera, ca. 30 Minuten Fahrzeit von Lagos entfernt. Ihr startet dort quasi an der kleinen, auf Felsen gelegenen Kapelle „Senhora da Rocha“ und wandert solange ihr wollt die Küste entlang. Nach 5km erreicht man den Praia da Marinha, einen Strand mit imposanten Felsformationen und Klippen. Nicht nur unser Ziel war beeindruckend sondern die gesamte Wanderstrecke. Überall fast schon skurile Grotten und Felsen die aus dem Wasser ragen, kleine, verlassene Buchten und wunderschönes, klares Wasser in allen Blau-und Grüntönen die man sich vorstellen kann. Später kam auch die Sonne heraus und (bis auf den dann eintretenden extremen Sonnenbrand weil ich aus Bockigkeit über das Wetter die Sonnencreme in der Unterkunft gelassen hatte) war es eine super Wanderung. Hier ein paar Eindrücke:

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Start bei der Kapelle Sehhora da Rocha

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Wanderung von Lagos bis zur Ponte da Piedade

Eine weitere Fels- bzw. Klippenformation die man von den typischen Algarveküstenbildern kennt ist die Ponte da Piedade. Vom Hafen bzw. Zentrum von Lagos aus sind es knapp 3 km Fußweg. Hier wandert ihr zum Teil die Strände entlang, die sich aneinander reihen und geprägt sind von feinem Sand und schroffen Felsen: Praia da Batata, Praia dos Estudantes, Praia Dona Ana und besonders hervorzuheben den Praia do Camilo. Am letzteren lohnt sich der Abstieg die unzähligen Treppenstufen herunter. Am Ende geht es eine gut ausgebaute Straße weiter Richtung Ponte da Piedade. Am Verkehr merkt man, dass es sich hierbei um eine beliebtes Ausflugsziel handelt und so waren einige Leute ebenfalls vor Ort. Stufen führen durch die Felsen bis hinunter ans Wasser, wo ihr die Möglichkeit habt auf ein Boot umzusteigen und eine kleine Rundfahrt zu machen. Aber auch um die Ponte da Piedade herum findet ihr unzählige, wunderschöne Ecken, Aussichten und bildschöne Ecken um Erinnerungsfotos zu schießen oder ein paar Minuten aufs Meer zu schauen. Je weiter ihr wandert, desto ruhiger wird es dann und ihr könnt die Aussicht (bis zu den Klippen von Sagres) fast alleine genießen (zumindest in der Nebensaison).

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Ponte da Piedade

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Wanderung von Carvoeiro über Algar Seco bis Benagil

Eine weitere Wanderung führte und an den Küstenort Carvoeiro, der mir persönlich sehr gut gefallen hat. Ein niedliches und bunt gemischtes Zentrum, viele einladende Lokale und ein toller Wanderweg beginnend mit einer langen Holztreppe, direkt an der Küste entlang. Nach ca. 10 Minuten erreicht ihr „Algar Seco“, eine weitere Felsformation. Ich weiß, Felsformation über Felsformation aber man bekommt vor Ort wirklich nicht genug und alle sind auf ihre Art und Weise einzigartig! Hier könnt ihr sogar hinabsteigen und steht quasi mitten in der Grotte, Treppen führen aber auch über die Felsen hinauf mit einem grandiosen Blick aufs offene Meer. Auch ein Restaurant wurde hier mittig hineingebaut, in dem man ruhig ein paar Minuten verstreichen lassen kann.

Ziel waren die Höhlen von Benagil, ca. 5km Fußmarsch entfernt. Hier kommt ihr an tollen Strandbuchten vorbei, müsst ab und an rutschige Felsen hinabklettern oder an Leuchttürmen vorbeiwandern. Alles in allem eine sehr schöne Strecke. Am Ziel angekommen leider die Enttäuschung: Die Höhlen von Benagil selbst erreicht man nur per Boot oder Kajak und da wir nicht darauf vorbereitet waren und auch keine Möglichkeit hatten die Sachen zu verstauen war am Strand von Benagil leider Endstation. Trotzdem gab es auf Hin-und Rückweg jede Menge tolle und lohnenswerte Aussichten.

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Carvoeiro

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Vom Praia da Figueira über Carrapatera bis nach Sagres

Für den letzten Ausflug von dem ich euch berichten möchte benötigt man definitiv einen Mietwagen. Unser Ziel war an dem Tag eigentlich nur Sagres an der Westküste, nach Gespräch mit unserem Gastgeber hielten wir aber einen zweiseitigen Plan für den Tag in den Händen. O-Ton: „Und jetzt will ich euch beide vor Sonnenuntergang nicht mehr sehen“. Also nichts wie los! Unser erster Stop war das unscheinbare Dorf Figueira. Während das Dorf keine klassische Augenweide ist, so allerdings der Strand! Menschenleer und wunderschön mit feinem Sand und ruhigem Meer. Dort kann man entspannt umherwandern und einfach genießen! Nach ca. 1h Strandspaziergang ging es weiter zum Praia do Amado, einem typischen Surfertreffpunkt. Hier herrschte dementsprechend ein starker Wind und hoher Wellengang und wir beobachteten das Treiben eine Weile. Zu Fuß entschieden wir uns entlang der Küste zu wandern über das Städtchen Carrapateira, wo wir den besten Burger überhaupt gegessen haben (aber dazu im nächsten Blogpost mehr).

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Praia do Amado
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Praia do Amado

Zum Schluß sollte es dann zum eigentlichen Ziel, dem Leuchtturm Cabo da Sao vicente, bzw. dem westlichsten Punkt Europas gehen. Hochgelegen auf imposanten Klippen entschieden wir uns das letzte Stück zu Fuß zu gehen, vorbei an einem alten Kloster am Klippenhang bis hin zum Leuchtturm. Natürlich ist dieser ein typischer Touristen-Hotspot und so tummeln sich hier Bratwurstbuden und co. aber einen Besuch wert. Die Sicht auf das stürmische Meer rundherum ist atemberaubend!

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Die Klippen von Sagres
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Kloster auf dem Weg zum Cabo da Sao Vicente

Orte die uns sehr gefallen haben… und das Gegenteil

Kommen wir noch kurz zu den Dingen bzw. Orten, die uns nicht so gut gefallen haben. Im Prinzip kann man die komplette Küste immer weiter entlang gehen und man findet einfach immer hübsche Ecken. Die Städte hingegen unterscheiden sich teils wie Tag und Nacht. Albufeira und Portimao haben uns z.B. überhaupt nicht gefallen. Diese Städte haben gefühlt keinen eigenen Charme mehr, sondern sind nur noch Touristenstädte. Billiges Bier morgens um 10:30 Uhr oder Fish & chips sind da nicht ganz unsere Vorstellungen. Einmal durchspaziert und schnell weg. Carvoeiro und Faro hingegen fand ich sehr angenehm und einladend. Vor allem Faro hat mich total überrascht, wenn ihr dort also ankommt oder abfliegt, nehmt euch ein bisschen Zeit und spaziert durch den Hafen oder die schönen, gepflasterten Gassen!

Aktivitäten die wir leider nicht geschafft haben

Zu guter Letzt soll es noch um die Orte und Aktivitäten gehen, die wir während unseres Urlaubs leider nicht geschafft haben, die ich aber beim nächsten Mal unbedingt nachholen möchte. Ich empfehle euch (bei passenden Sommertemperaturen) definitiv eine Kajaktour durch die Höhlen und Grotten. Dies kann man an verschiedenen Standorten machen, wunderbare Felsformationen gibt es ja zur Genüge, wie ihr mitbekommen habt. Das Ganze kann man natürlich auch entspannt mit einem Motorboot machen. Ansonsten soll die Strandpromenade des Ortes Luz, nahe Lagos, sehr schön sein, auch das idyllische Fischerdorf Ferragudo hätte ich mir sehr gerne angesehen und Wandern in den Bergen von Monchique muss ebenso nachgeholt werden! An der Westküste werde ich beim nächsten Mal nicht eher Ruhe geben, bis ich den Praia da Amoreira bei Aljezur gesehen habe, muss wunderschön sein dort. Vielleicht schafft ihr es ja bei eurem Portugalbesuch eine der Aktivitäten abzuhaken und könnt mir berichten!

An dieser Stelle könnte ich noch ewig mit Küstenbildern und Co. weitermachen, aber irgendwann muss man ja auch mal zum Ende kommen. Ich hoffe ich konnte euch einen guten Einblick in unsere Aktivitäten geben und werde im nächsten Blogpost auf alles kulinarische eingehen was wir erlebt und probiert haben! Bei Fragen könnt ihr mir jederzeit hier oder bei Instagram schreiben!25FCA005-827D-40D4-90ED-CE579B8654B2

Wir hören uns wie gesagt im nächsten Blogpost, wo es um meine Tipps zu den Themen Bars, Restaurants, Cafés und Co. gehen wird!

Bis dahin alles Liebe und vielen Dank fürs Lesen!!

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